25.07.2017

SüdWestStrom stärkt Kerngeschäft und Produktentwicklung aus eigener Wertschöpfung

Das Unternehmen stellt sich stärker als Dienstleister für Quartierskonzepte in der Wärmeversorgung auf und ermöglicht Stadtwerken, energiewirtschaftliche Mehrwerte aus dem Smart-Meter-Rollout zu erschließen.

 

TÜBINGEN. Die Südwestdeutsche Stromhandels GmbH (SüdWestStrom) setzt ihren Entwicklungsprozess weiter fort. Die Stadtwerke-Kooperation konzentriert sich dabei zukünftig stärker auf ihre Kerngeschäftsfelder und die Entwicklung von neuen Dienstleistungen aus der eigenen Wertschöpfung heraus: Die Dienstleistungen im Portfoliomanagement werden technologisch weiterentwickelt und die Prozessqualität im Energiedatenmanagement weiter verbessert. Zudem will sich das Unternehmen noch stärker als Dienstleister für Quartierskonzepte in der Wärmeversorgung aufstellen.      

 

Geschäftsführer Daniel Klaus Henne sagt: „Wir haben uns in den letzten Monaten schlanker aufgestellt und Entscheidungsprozesse beschleunigt. SüdWestStrom ist jetzt noch innovationsfähiger.“ Das Fachwissen der Mitarbeiter und die Ideen der Gesellschafter sollen jetzt noch intensiver genutzt werden, um die Dienstleistungen für Stadtwerke voranzubringen. „Aufgrund der regulatorischen Entwicklung wird die Windpark-Projektentwicklung für SüdWestStrom keine große Rolle mehr spielen", so Henne.

 

Das Unternehmen konzentriert sich auf die Dienstleistungen, mit denen die Kooperation seit ihrer Gründung 1999 gewachsen ist: Die Beschaffung und das Portfoliomanagement von Strom und Erdgas, das Energiedatenmanagement sowie das Erzeugungs- und Lastmanagement für kommunale Anlagen. Zukünftig wird die Kooperation den Stadtwerken zunehmend Dienstleistungen anbieten, die energiewirtschaftliche Sparten miteinander verbinden. Ein aktuelles Beispiel ist das Dienstleistungspaket für den Smart-Meter-Rollout. Der Ansatz von SüdWestStrom ist es, hier nicht nur die Pflichtaufgaben der Netzbetreiber zu unterstützen, sondern den Stadtwerken auch dabei zu helfen, energiewirtschaftliche Mehrwerte zu erschließen.

 

Zukünftig können einige Aufgaben mit der neuen Messtechnik noch effektiver erfüllt werden: Beispielsweise gehört die Reduktion der Ausgleichsenergiemenge in der Lieferantenrolle der Stadtwerke dazu. Zudem können die Prognoseabweichungen für Erzeugungs- und Bezugsmengen verringert und die Intraday-Beschaffung optimiert werden.

 

Hier finden Sie die Pressemitteilung als PDF.